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medius miteinander erleben

06.11.2020

Miteinander eine große Familie

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Diese Familie kann man sich aussuchen

Ganz gleich welcher Standort oder Fachbereich – bei den medius KLINIKEN pflegen wir ein großartiges Miteinander und familiäres Klima.

Diesen Teamspirit wollten wir sichtbar nach außen tragen und so neue „Familienmitglieder“ gewinnen.
Deshalb haben wir Kolleginnen und Kollegen zu einem speziellen Fotoshooting gebeten. Dabei bedienten wir uns der typischen Optik von Familienbildern, wie sie in zig Fotostudios entstehen.
Über 10 Teams aus 36 Bereichen aller drei Klinikstandorte machten bei insgesamt 14 Shootings mit!

Die fertigen Motive und die Botschaft „Job gesucht, Familie gefunden.“ zieren nun unter anderem Busse, Anzeigen in Zeitungen oder Aufsteller auf Berufsmessen.

Behind the Scenes –  Interview mit Katharina Weber aus der Abteilung Kommunikation und Strategie

Salome Johnson (SJ), Kommunikation und Strategie:
Liebe Katharina, du warst Projektleitung für die Fotoshootings der Familienkampagne. Wie entstand die Idee zu diesen Familienbildern?

Katharina Weber (KW), Kommunikation und Strategie:
Die Idee entstand in mehreren Workshops und in Zusammenarbeit mit Vertretern aus den pflegerischen Bereichen. Auf die Frage, was die medius KLINIKEN im Innersten ausmacht, wurde das gute Miteinander in den Teams von allen Beteiligten genannt. Auch Aussagen wie „Wir sind eine große Familie“ wurden immer wieder erwähnt. Auf Basis dessen entstand die Idee, das Miteinander / der Familiengedanke in typischen Familienbildern einzufangen. Die Bilder sollten das Zusammengehörigkeitsgefühl sowie das gute Arbeitsklima in den einzelnen Teams und abteilungsübergreifend zum Ausdruck bringen.

SJ: Gab es Herausforderungen bei der Planung?
KW: Herausforderungen gab es bei der Planung durchaus. Begonnen bei der Auswahl der Location in den einzelnen Standorten, über die Auswahl des passenden Hintergrundes und der Requisiten bis hin zur Terminfindung. Das ist bei einer erforderlichen Personenanzahl von mind. 5 Kolleginnen und Kollegen teilweise aus verschiedenen Abteilungen gar nicht so einfach, zumal das „Fehlen“ der Mitarbeiter auf den Stationen / in den Abteilungen keine Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben durfte. Eine weitere Herausforderung bestand auch darin, den Transport der Requisiten von Standort zu Standort zu organisieren. Aufgrund der Größe der Requisiten war ein eigenständiger Transport in einem unserer Dienstfahrzeuge nicht möglich. Daher war unser Haus- und Transportdienst gefragt, der uns tatkräftig beim Transport unterstützte.  

SJ: Wie kamen die medius KLINIKEN zu dem ganzen Equipment?
KW: Das war anfänglich gar nicht so einfach. Wir hatten bereits eine klare Vorstellung, welche Requisiten für uns für ein Familienshooting, wie man es von früher kennt, typisch sind, beispielsweise ein alter Sessel, ein altes Bild, eine Stehlampe. Doch wo bekommt man diese Utensilien heute noch her? Nach einigen Recherchen bin ich auf einen Requisitenverleih ganz in unserer Nähe gestoßen, der tatsächlich diese Utensilien auch im Sortiment hatte. Die Requisiten alleine sorgen jedoch nicht für die typische Familienfoto-Atmosphäre, wie man diese aus den Fotostudios kennt. Ein passender Hintergrund fehlte noch. Gemeinsam mit unserer Fotografin wählten wir zunächst einen Hintergrund aus. Dieser sollte als Testhintergrund dienen, bevor weitere Fotoleinwände bestellt wurden. Nachdem wir das erste Shooting durchgeführt hatten, stellten wir jedoch fest, dass der bestellte Hintergrund nicht geeignet war, da dieser zu viele Falten warf und für die Anzahl der Mitarbeiter zu klein war. Nach weiteren Recherchen, Telefonaten und Bangen, ob die Fotoleinwände auch rechtzeitig für das nächste Shooting ankamen, fanden wir drei passende Leinwände und den Shootings stand nichts mehr im Wege.

SJ: Du hast die Fotoshootings auch vor Ort betreut. Wie hast du die Stimmung am Set empfunden?
KW: Die Kolleginnen und Kollegen waren zu Beginn immer etwas verunsichert, was sie genau erwarten wird. Auch sorgte die Tatsache, dass die Bilder auf Bussen, Großflächen, Brötchentüten etc. veröffentlicht werden würden, bei manch einem sicherlich auch für ein wenig Herzrasen. Doch die Stimmung veränderte sich bei jedem Shooting nach den ersten paar Bildern spürbar. Die Kolleginnen und Kollegen wurden locker und hatten großen Spaß, es wurde viel gelacht und am Ende jedes Shootings erhielt ich das Feedback, dass das Shooting unglaublich lustig war und viel Freude gemacht hat.  

SJ: Was war dir bei den Shootings besonders wichtig?
KW: Mir war es bei den Shootings immer wichtig, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wohlfühlen und Spaß haben. Auch war es mir wichtig, dass niemand zu einem Motiv gezwungen wurde. Die Teilnehmer durften selbst die Motive auswählen. Auch konnte jedes Team entscheiden, welche Fotoleinwand und welche Requisiten zum Einsatz kommen sollten.

SJ: Schildere uns doch die lustigsten Momente…
KW: Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Jedes Shooting hatte lustige Momente, da fällt es mir schwer, explizite Momente rauszugreifen.
Ein lustiger Moment, an den ich mich noch gut erinnere, war, als ich mit meinem Kollegen die Requisiten abholen wollte. Ich hatte mir die Adresse rausgesucht und war davon überzeugt, dass diese die richtige sei. Als wir dann dort ankamen, befanden wir uns jedoch mitten in einem Wohngebiet und eine Lagerhalle war weit und breit nicht zu sehen. Als ich meine Unterlagen nochmals durchschaute, fiel mir auf, dass dies die Privatadresse der Inhaber war. Wir mussten also wieder umdrehen und zur richtigen Adresse fahren. Mir war diese Situation total unangenehm, doch mein Kollege nahm mein Missgeschick mit Humor auf und wir hatten, als wir wieder im Büro ankamen, etwas zum Erzählen und Lachen.

SJ: Liebe Katharina, vielen Dank, dass wir an deiner Organisation teilhaben durften.

Making-of Bilder

Dass alle sichtlich viel Spaß hatten, zeigen auch die Making-of Bilder.

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Leitung RecruitingCorinna Woltering
Corinna Woltering

Telefon 07021 / 88-44350
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